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Google Ads für Online-Shops

Google Ads für Online-Shops: gemessen bis zur Bestellung.

Im E-Commerce ist die Rechnung einfach: Was hat der Umsatz gekostet? Wir betreuen Online-Shops, die nicht über den niedrigsten Preis verkaufen, sondern über ein erklärungsbedürftiges Produkt. Shopping, Performance Max und Suche auf Kaufbegriffe, mit Tracking bis zur Bestellung und Suchbegriff-Analysen, die zeigen, welche Begriffe kaufen und welche nur kosten.

ROASist die Zahl, die zählt
Feedentscheidet über Shopping
Analysevor dem ersten Euro Budget
Was Sie bekommen Ein Konto, das auf Umsatz optimiert.
  • Shopping und Performance Max mit sauberem Produktfeed
  • Suchkampagnen auf Kaufbegriffe, Negativliste gegen Informationssuchen
  • Conversion-Tracking bis zur Bestellung, mit Wert
  • Suchbegriff-Analyse: Marke, Produkt, Symptom getrennt bewertet
  • Monatliche Entscheidung nach Kosten-Umsatz-Relation, nicht nach Klicks

Wir übernehmen Shops mit bestehendem Konto und sagen nach der ersten Analyse ehrlich, wo das Budget verbrannt wird.

Warum das passt

Erklärungsbedürftige Produkte gewinnen in der Suche.

Wer ein Standardprodukt verkauft, konkurriert bei Google mit Amazon und dem Preis. Wer ein Produkt verkauft, das eine Frage beantwortet, kann in der Suche gewinnen: Der Kunde sucht das Problem, findet die Erklärung und kauft beim Shop, der sie gegeben hat. Für diese Shops arbeiten wir.

  • Umsatz ist messbar. Anders als bei Dienstleistern steht der Wert jeder Conversion im Konto. Wir optimieren auf Kosten-Umsatz-Relation, nicht auf Anfragen.
  • Suchbegriffe verraten die Absicht. Markenname, Produktname, Symptom, Vergleich: Jeder Cluster hat einen anderen Wert. Die Analyse zeigt, wo das Budget hin muss.
  • Feed und Landingpage sind der Hebel. Shopping lebt vom Produktfeed, Suche von der Produktseite. Beides müssen wir anfassen dürfen.
  • Skalierbar, sobald es rechnet. Wenn die Kosten-Umsatz-Relation stimmt, ist Budget kein Limit mehr. Vorher wird kein Budget erhöht.
ROASals einzige Steuergröße
3 ClusterMarke, Produkt, Symptom
ab 1.000 €Werbebudget im Monat
Kein Preiskampfwir arbeiten nicht für Standardware

Suchbegriffe

Welche Suchen Aufträge bringen und welche nur Klicks.

Bei Online-Shops trennen wir Suchbegriffe nach dem, was sie tatsächlich verkaufen. Die Analyse eines bestehenden Kontos zeigt meist, dass ein Cluster fast alles bringt und ein anderer fast alles kostet.

Suchbegriff-ClusterBeispieleAbsichtUnser Umgang
Markennameshopname, shopname erfahrungen, produktname kaufenKauf, hohe RateEigene Kampagne, günstig, immer an. Anteil am Umsatz ehrlich ausweisen
Produkt + kaufenproduktkategorie kaufen, produkt online bestellenKaufShopping und Suche, Landingpage ist die Produktseite
Problem + Lösunghautanalyse app, was hilft gegen …Kauf nach ErklärungSuchkampagne auf Ratgeber- oder Produktseite, die die Frage beantwortet
Vergleich, Test, Alternativeprodukt test, alternative zu …VergleichtNur mit eigener Vergleichsseite, niedriges Gebot
Symptom ohne Kaufbezugsymptome von …, was ist …InformationMeist Geldverbrenner, ausgeschlossen oder nur im Ratgeber
Gratis, kostenlos, Anleitungkostenlos testen, selber machenKein KaufAls negatives Keyword ausgeschlossen

Landingpage

Kein Funnel, sondern der Shop selbst.

Bei E-Commerce ist die Produktseite die Landingpage. Vier Dinge müssen dort stimmen, bevor Budget fließt.

01

Produktseite beantwortet die Suche

Wer „Produkt kaufen“ sucht, landet auf dem Produkt, nicht auf der Kategorie oder der Startseite. Titel und erste Zeile greifen die Suche auf.

02

Feed ist sauber

Titel, Bilder, Preise, Verfügbarkeit, GTIN. Shopping zeigt nur, was der Feed hergibt. Ein schlechter Feed ist der häufigste Grund für schwache Shopping-Kampagnen.

03

Tracking mit Wert

Jede Bestellung meldet ihren Wert ins Konto, serverseitig, wenn möglich. Ohne Wert kann niemand auf Umsatz optimieren.

04

Checkout ohne Hürden

Gastbestellung, gängige Zahlarten, keine Überraschung bei Versandkosten. Jeder Abbruch im Checkout ist ein bezahlter Klick ohne Umsatz.

Aus der Praxis

Was wir für Online-Shops gemacht haben.

Wir betreuen Online-Shops mit erklärungsbedürftigen Produkten, darunter einen Shopify-Shop im Gesundheitsbereich. Der Einstieg war jedes Mal eine Suchbegriff-Analyse des bestehenden Kontos. Bei einem Shop zeigte sie, dass die Markenbegriffe den Großteil der Bestellungen brachten und die Symptom-Begriffe fast nur kosteten. Diese Erkenntnis war mehr wert als jede neue Kampagne.

Technisch gehört bei uns das Tracking dazu: Google Tag Manager, GA4, Conversions mit Wert, bei Shopify über Custom Pixel statt im Theme, serverseitig, wo es sinnvoll ist. Erst dann wird Budget bewegt.

Alle Referenzen

Typische Fehler

Warum Google Ads bei vielen Shops nur Klicks bringt.

  • Marke und Nicht-Marke in einem Topf. Der Markenname bringt die Bestellungen, das Konto sieht einen guten Durchschnitt, und der Rest verbrennt unbemerkt Budget.
  • Performance Max ohne Ausschlüsse. Die Automatik kauft Marken-Klicks, die ohnehin gekommen wären, und meldet sie als Erfolg.
  • Symptom-Begriffe als Hoffnung. „Was ist …“ und „Symptome von …“ bringen Leser, keine Käufer. Sie gehören in den Ratgeber, nicht in die Kaufkampagne.
  • Tracking ohne Wert. Bestellungen werden gezählt, aber nicht bewertet. Das Konto optimiert auf die Anzahl und bringt kleine Warenkörbe.
  • Schlechter Feed. Fehlende Attribute, falsche Titel, keine GTIN. Shopping zeigt die Produkte selten oder gar nicht.

Das System

Drei Ebenen, ein System.

Die Kampagne bringt die richtigen Besucher, die Landingpage macht daraus Anfragen, das Tracking zeigt, welcher Euro was gebracht hat. Einzeln sind die Bausteine austauschbar. Im Zusammenspiel machen sie Neukundengewinnung planbar.

Ebene 01 · Kampagne

Anzeigen, die zur Suche passen

Saubere Kampagnenstruktur, durchdachte Keyword-Architektur, Anzeigen, die genau die Suchanfrage beantworten. Ausgerichtet auf Ihre Region und Ihre Branche.

Ebene 02 · Konversion

Landingpages, die aus Klicks Anfragen machen

Von uns selbst programmiert, in schlankem HTML statt Baukasten. Blitzschnell geladen, auf die Anzeige abgestimmt und auf ein einziges Ziel gebaut: Ihre Anfrage.

Ebene 03 · Kontrolle

Tracking bis zum Auftrag

Serverseitiges Tracking und Offline-Conversions liefern eine Datenbasis, die Adblocker und Cookie-Hürden übersteht. Der Auftrag geht zurück ins Konto, und Google lernt aus dem Richtigen.

Warum das Gleichgewicht zählt: Eine starke Kampagne ohne passende Landingpage verbrennt Klicks. Eine schöne Seite ohne Daten bleibt Blindflug. Erst zusammen wird daraus ein System, das Monat für Monat liefert.

Weitere Branchen

Für wen wir noch arbeiten.

FAQ

Häufige Fragen zu Google Ads für E-Commerce.

Für welche Shops arbeitet ihr?

Für Shops mit erklärungsbedürftigen Produkten und Margen, die Werbung tragen. Nicht für Standardware im Preiskampf mit Amazon, dort können wir nicht helfen.

Was ist die wichtigste Zahl?

Die Kosten-Umsatz-Relation, getrennt nach Marke und Nicht-Marke. Ein Konto, das nur den Durchschnitt zeigt, versteckt das Problem.

Übernehmt ihr bestehende Konten?

Ja, das ist der Normalfall. Wir starten mit einer Suchbegriff-Analyse der letzten Monate und sagen, wo Budget verbrannt wird, bevor wir etwas ändern.

Kümmert ihr euch auch um Shopify oder das Tracking?

Ja. Tag Manager, GA4, Conversion-Tracking mit Wert, bei Shopify über Custom Pixel. Ohne sauberes Tracking fassen wir kein Budget an.

Macht ihr auch Meta für Shops?

Ja, wenn das Produkt sich zeigen lässt. Google holt die Nachfrage ab, Meta erzeugt sie. Die Reihenfolge ist meist Google zuerst.

Ratgeber

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30 Minuten: Wir schauen in Ihr Konto, trennen Marke von Nicht-Marke und sagen Ihnen, wo das Budget hingeht und wo es hin sollte.

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